Als er noch stehen durfte in seiner ganzen Pracht, der paradiesische Baum der Erkenntnis, und seine göttlichen Früchte die Ehre und Wertschätzung erfuhren, die ihnen gebührten, und sie gekostet und vernascht werden durften, von jedem Menschenwesen, das sich danach sehnte – immer unter der weisen Führung der kosmischen Schlangendrachin, „Kundalini-Shakti“





